Die Mitglieder des «Beagle Freedom Projects» haben im Juni einige Hunde aus einem Versuchslabor gerettet. Die Tiere sind in Käfigen geboren worden und aufgewachsen: Sie haben nie an einem Baum geschnüffelt, noch nie Gras unter den Pfoten gespürt oder das Wetter erlebt. Lese den ganzen Eintrag »
Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion ermächtigt, zum Hundegesetz (HunG) ein Vernehmlassungsverfahren zu eröffnen. Die Frist ist am 08.09.2011 abgelaufen. Was nun?
Auf Grund der Punkte die aufgeführt werden, lässt es Raum in alle Richtungen.
Lese den ganzen Eintrag »
Das neue Hundegesetz wurde angenommen
„Endlich Schluss mit Hundekot, Gebell und latenter Bedrohung hinter jeder Hausecke! Hunde sind unnötig, lästig, überflüssig und gefährlich“.
Das mag für viele Aargauer Stimmbürger der Antrieb gewesen sein um dem Hundegesetz zuzustimmen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Stimmbürger der Meinung ist, dass Hundehaltung zunehmend reglementiert und/oder gar verunmöglicht werden soll. Das der Hund damit früher oder später aus der Gesellschaft verschwindet ist die logische Konsequenz. Lese den ganzen Eintrag »
Der Regierungsrat hält am Abstammungsnachweis für «Kampfhunde» ohne Ausnahme fest. Er will das Hundegesetz nicht dahingehend ändern, dass bei Härtefällen auf den Rasseclubausweis verzichtet werden kann. Lese den ganzen Eintrag »
Es sind nur noch knapp 9 Tage bis zur Abstimmung über das neue Hundegesetz im Kanton Aargau. Wir rufen nochmals alle Hunde- und Nichthundehalter dazu auf, an der Abstimmung ein klares NEIN in die Urne zu legen. Helfen Sie mit und informieren Sie sich auf den Seiten des Komitee’s «Faires Hundegesetz». Jede Stimme zählt! Lese den ganzen Eintrag »
New York. Jeder weiß, wie es dort aussieht, auch jeder, der noch nie dort war: Viele hohe Häuser und 8,2 Millionen auf einer Fläche von knapp 800 Quadratkilometern. In Berlin leben auf knapp 900 Quadratkilometern 3,45 Mio. Menschen. Lese den ganzen Eintrag »
Nach der erneuten “Beiss-Attacke” eines Kampfhundes in Uznach wollen St. Galler Politiker das kantonale Hundegesetz verschärfen.
«Das St. Galler Hundegesetz muss eindeutig strenger werden», sagt CVP-Kantonsrat Stephan Bärlocher. Er bestätigt damit einen Bericht der Zeitung «Südostschweiz». Bärlocher und mit ihm weitere Kantonsräte reagieren auf einen Vorfall, bei dem ein American Staffordshire Terrier vor zwei Wochen einen Uzner Hundehalter attackiert und in die Hand gebissen hat. Lese den ganzen Eintrag »
Im Kanton Aargau wird am 27. November 2011 über ein neues Hundegesetz abgestimmt, da die Mehrheit im Grossen Rat mit 67 zu 50 Stimmen nicht erreicht wurde.
Grundsätzlich ist auch nichts gegen eine Überarbeitung des Hundegesetzes zu sagen, sofern es wirklich modern, massvoll und fair ist, wie z.B. im Kanton Luzern.
Denn es fehlen als Beispiel die Vorschriften zum Schutze und Wohle des Hundes. Im Weiteren zielt das Gesetz nur auf Listenhunde und Listenhundehalter ab, es betrachtet das Problem nicht objektiv und Ganzheitlich. Lese den ganzen Eintrag »
Der Ständerat beharrt beim Hundegesetz auf seinen Positionen: Keine Sonderregelungen in den Kantonen, Maulkorb als einziger wirksamer Schutz vor Hundebissen und Haltebewilligung für potenziell gefährliche Hunde. Lese den ganzen Eintrag »
Das neue Hundegesetz des Kantons Bern will eine Verbesserung der Sicherheit und Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung. Dies soll durch allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter sowie repressive Massnahmen in Problemfällen erreicht werden. Lese den ganzen Eintrag »
Gefährliche Hunde sind in den Kantonen verschieden definiert. Worauf basiert diese Definition? Warum haben Kantone eigenen Gesetze?
Eine gute Doku klärt ein wenig auf…. Lese den ganzen Eintrag »
Bestimmte Hunderassen gelten als besonders aggressiv und können daher auch von einigen Besitzern zu “Kampfmaschinen” ausgebildet werden. Doch sind die so genannten Kampfhunde auch von Natur aus, ohne dieses spezielle Kampftraining, gefährlich? Lese den ganzen Eintrag »












