Update 17.01.2010

Aktuell

 

Januar 2010                                                                               


Newskick    

25.11.2009

November Nr.2


10.11.2009

NovemberNr.1


20.10.2009
 

Obtober Nr. 1
Niederössterreich: Landesregierung hat verfassungsrechtliche Bedenken bei Rassenlisten

Die Landesregierung spricht sich gegen eine Rassenliste in einem neuen Hundegesetzes aus (Newskick Nov. 2009 Nr. 2) aus. Verfassungsrechtlich bedenklich erscheinen die Einstufung bestimmter Hunderassen als gefährlich, da dies nicht dem Stand der Wissenschaft entspricht. Weiter ist die Bestimmung der Rassenzugehörigkeit nicht ohne weiteres möglich, ebenfalls bedenklich erscheint die Beweislast- umkehr zu Lasten des Tierhalters.
LexCanis hat stets diese verfassungsrechtlichen Mängel gerügt und insbesondere die Aargauer und Zürcher Regierung und Parlamente darauf hingewiesen. Die Unwissenschaftlichkeit von Rassenlisten ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Klage gegen die Erweiterung der Rassenliste im Kanton Schaffhausen (Newskick Okt. 2009).
Stellungnahme der Landesregierung Niederösterreich

 

Dezember 2009                                                                               



Bund: Raumplanungsgesetz. Motion Ausnahmebewilligung für Hundeschulen

Ständerat Felix Gutzwiler, FDP, hat das Problem mit der Raumplanung aufgenommen! Viele Plätze liegen im Naturschutzgebiet oder in der Landwirtschaftszone. Sie wurden oft aus Gewohnheit und gemeinnützigen Charakter geduldet. Durch die Kommerzialisierung der Ausbildung über den SKN können Hundevereine und Schulen ihren Platz wegen falscher Zone verlieren und müssten ins Industriequartier umziehen.
Auf Anfrage beim Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energieund Kommunikation (UVEK) bei Einführung der obligatorischen Hundekurse im 2008 durch die Tierschutzverordnung verwies das UVEK auf die gemeinsame Nutzung von Sportplätzen und Freizeitanlagen, in verschärften kantonalen Erlassen hingegen sind diese oft mit einem Zutrittsverbot oder einer Leinenpflicht belegt.

Curia Vista - Motion 09.4330 - Raumplanungsgesetz. Ausnahmebewilligung für Hundeschulen
BAZ: Notstand in der Hundeausbildung



Kanton Zürich: Hundeverordnung per 01.01.2010
Frontalangriff gegen Hund und Halter

Der Regierungsrat informierte heute über die neue Hundeverordnung per 1. Januar 2010. Für LexCanis ist unverständlich, dass sämtliche Hunde auf einer grauen Negativliste aufgeführt werden. Nur Kleinsthunde sind davon ausgenommen. Sehr befremdend ist die ausgeprägte menschen- und tierfeindliche Haltung aus dem Verordnungsentwurf. Mit Besorgnis beobachten wir die Zielsetzung, die Zürcher Hundepopulation drastisch zu reduzieren und den Kanton von kurzhaarigen, bulligen Hunden zu säubern. Lexcanis fordert eine Ombudsstelle. Medienmitteilung



 

November 2009                                                                                              


Kanton Schaffhausen: Wahl vom 29.11.2009

Herzliche Gratulation an Christian Amsler, FDP
zur Wahl in den Regierungsrat!

Er hat umsichtig und ganz im Sinne der Hundehalter
die Spezialkommission Hundegesetz präsidiert und steht öffentlich und unmissverständlich gegen eine Rasseliste ein. Christian Amsler ist aktiver Hundehalter. Er unterstützt Lexcanis und die Schaffhauser Hundehalter
mit seinem Beitritt bei uns! (Newskick November Nr. 1)

 

 
Kanton Baselland:
Notstand in der Hundeausbildung
Die obligatorische Hundeausbildung gemäss der Tierschutzverodnung führt zu raumplanerischen Problemen. (baz)

Erstmals Informationen aus der Statistik:
Auch in Baselland zur Hauptsache Bagatellen ohne rassespezifischen Auffälligkeiten. Von rund 150 Meldungen pro Jahr betreffen lediglich 1/3  Zwischenfälle mit Menschen. (baz) Lexcanis ist sehr erfreut, dass  die Ergebnisse aus dem Baselland nach langem Warten öffentlich kommuniziert werden.


 Standaktion, 28.11.2009:
 
Lexcanis zu Gast bei Meiko Heimtierbedarf
  in Villmergen, AG

  Neugierig? Anliegen? Fragen?-
  kommen Sie vorbei! Lexcanis
  und Meiko freuen sich auf SIE! Flyer


 

 


"Legistige Blamage für Niederösterreich"

Die VP NÖ beschliesst im Alleingang eine Gefahrtiergesetz für Hunde (Rassenlisten). FP, SP und G sind dagegen. Abgeordneter Erich K ö n i g s b e r g e r (FP) eröffnete die Debatte brachte den Sachverhalt auf den Punkt: Die Definition der Gefährlichkeit von Hunden aufgrund ihrer Rasse sei sachlich nicht gerechtfertigt. Der Hund sei der beste Freund des Menschen, aber nur bis zum heutigen Beschluss. Das Gesetz sei auch aus juristischer und kynologischer Sicht ein Nonsens. Abgeordneter Franz G a r t n e r (SP) sprach von Anlassgesetzgebung. Abgeordnete Heidemaria O n o d i (SP) sagte, dass Unfälle mit Hunden natürlich betroffen machen, der neue Gesetzesentwurf allerdings unausgereift sei und solche Unglücksfälle nicht verhindern könne. Klubobfrau Dr. Madeleine P e t r o v i c (G) plädierte dafür, diesen Gesetzesentwurf an den Ausschuss zurückzuweisen und einer "legistischen Blamage für Niederösterreich" zu entgehen. mehr



Deutschland: Schleswig-Holstein schafft Rassenliste ab

CDU und FDP wollen die Bürgerinnen und Bürger vor verantwortungslosen Hundehaltern schützen. Die Rasseliste hat sich dafür als nicht geeignet erwiesen und wird daher im Gefahrhundegesetz abgeschafft. Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode, S. 48 Link

 


Die gefährliche Summe des Totalen

Leinenpflichten werden in unterschiedlichen Rechtserlassen geregelt, z.B. im kommunalen Polizeireglement, im Hundegesetz, im Jagdgesetz, oder Bestimmungen zum Naturschutz. Dies hat zur Folge - und ist auch nicht zu eliminieren -, dass die Massnahme stets einzeln beurteilt und oft auch von unterschiedlichen Departementen behandelt wird. So erscheint eine Leinenpflicht unter der Einzelbetrachtung oft als zumutbar. In der Gesamtbetrachtung aller Leinenzwänge führen sie aber immer häufiger zu unangemessenen Einschränkungen einer Minderheit. Eindrücklich zeigt die Beschwerde gegen das Hundereglement der Gemeinde Ettingen (BL) auf, dass nicht einzelne Massnahmen, sondern die Summe des Totalen berücksichtigt werden muss. red.



Kanton Bern: Regierung hält nichts von flächendeckendem Leinenzwang

Der Regierungsrat des Kanton Bern lehnte letzte Woche in seiner Antwort auf eine Interpellation einen generellen Leinenzwang auf dem ganzen Kantonsgebiet ab. Zurecht befürchtet nun die Interessengemeinschaft Kynologischer Organisationen im Kanton Bern, dass nun versucht wird ein Freilauf-Verbot zerstückelt einzuführen. Sie rufen Hundehalter auf allfällige Vorstösse auf Gemeindeebene zu melden. www.igko.ch

 


Kanton Bern, Burgdorf:
Kundgebung der Hundepetition "Vernunft vor Sturheit!"

BDP-Grossrat Franz Haldimann will nun vermitteln und die Parteien an den runden Tisch bringen! Rund 200 Hundehalter und Symphatisanten unter der Anführung von Ernst Wälti, fanden sich am letzten Samstag, 31.10.09, in Burgdorf zur Kundgebung zur Aufhebung der Leinenpflicht Gysnauflühe und Oberburgschachen ein. Auch Peter Manzi, ein bekannter Sportler, wie Alt-Gemeinderat Urs Werthmüller ergriffen das Wort. Die Notwendigkeit einer Leinenpflicht wird nun gar für ein periodisch maschinell gemähtes Mätteli behauptet. Hilfspolizisten und übereifrige Aufpasser sollen wieder aktiv werden. Dies steht gegen den Sinn und Geist des Gebietes, welches der Bevölkerung als Naherholungsgebiet dient.



Kanton Schaffhausen, Neunkirch, Flurgebiet Widen,
Bewilligung gegen Geld für Mini-Freilauf!

Der Regierungsrat antwortet auf die kleine Anfrage betr. Leinenzwang/Rebhuhnprojekt von Dr. med. Richard Altorfer, FDP-Kantonsrat. Der Regierungsrat unterstütze den Leinenzwang in den Widen. Auf den Vorschlag der IG „Weniger Verbote in den Widen“ vom 6.10.2009 zu einer gemeinsamen Begehung des Geländes, erfolgte noch nicht einmal eine Reaktion! Als Kompromiss wurde im September vom Gemeinderat Freilauf in einem winzigen Gebiet gegen Geld beschlossen!

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Kanton Schaffhausen: Info-Veranstaltung am 14. November 2009

Unter der Schirmherrschaft des Kantonalen Veterinäramtes Schaffhausen mit Prevent-a-bite: Information zu Hunde - Präventionsmassnahmen mit Vorführung. Der Anlass richtet sich an Hundeliebhaber, wie Hundehasser und andere Interessierte.

Flyer

 

Oktober 2009                                                                                    

 

Newskick erstmals auch in PDF-Format erhältlich!

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Beisstatistik 2008 - Bitte nachbearbeiten!

Das Bundesamt für Veterinärwesen hat soeben die Beissstatistik 2008 veröffentlicht- keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr!
Auch im 4. Jahr wird tunlichst vermieden die sehr geringe Verletzungsschwere in der nationalen Auswertung auszuweisen, obschon diese auf Kantonsebene bekannt ist. Die Daten über involvierte Hunderassen sind zwar nette und populäre, aber äusserst ineffiziente statistische Grössen ohne Aussagekraft. mehr


Kanton Schaffhausen: Klage gegen erweiterte Rassenliste eingereicht

Gegen die Erweiterung der Liste der bewilligungspflichtigen Hunderassen haben mehrere Privatpersonen und Verbände beim Schaffhauser Obergericht eine Normenkontrollklage eingereicht. mehr

 

Kanton Schwyz: Leine weg - Petition für Schwyzer Hunde gestartet Mitmachen kann man online oder per Post Link

 

 September 2009                                                                              

 

Aargau neue Jagdverordnung - Sanitätshunde

Der Regierungsrat hat die neue Verordnung verabschiedet. Wie zu erwarten, konnten sich die Aargauer von der neu entdeckten Regulierungswut nicht lösen. Die von uns vorgeschlagene Ausnahmeregelung für Sanitätshunde wurde nicht aufgenommen.  mehr

 

Aktion "Hunde tun uns gut!" Helfen Sie mit!

 

 Flyer_Goldi Verteilen Sie Flyer in ihrem Umfeld an Mitbürger mit und ohne Hund!
Flyer Bestellungen unter
info@lexcanis.ch oder telefonisch: 062 534 30 16.

Zürich Hundeverordnung Der Regierungsrat wird voraussichtlich Mitte September die Hundeverordnung verabschieden. Gegen das Gesetz ist eine Beschwerde am Bundesgericht in Lausanne hängig. mehr


Schaffhausen Der Regierungsrat will aufgrund eines Einzelfalles gleich 10 weitere Rassetypen auf die Negativliste setzen. Das Hundegesetz verlangt aber, dass die Liste «nach wissenschaftlichen Kriterien» erstellt wird. Eine Beschwerde wird geprüft. Allfällige Mitstreiter oder Supporter sind gebeten sich bei Lex Canis zu melden.

 

Schaffhausen Offener Brief - DIE FREIHEIT STIRBT SCHEIBCHENWEISE

der Interessengemeinschaft «WENIGER VERBOTE IN DEN WIDEN» der Hundehalterinnen und Hundehalter im Kanton Schaffhausen an den  Regierungsrat und Gemeinderat Neunkirch zum Leinenzwang im Flurgebiet Widen in Neunkirch.


 August 2009                                                                                     

 

 

Schweiz/ Aargau Medienmitteilung 5/2009

 

Verletzungen durch Hunde sind selten
Die Risiko für die Bevölkerung durch Hunde ist sehr gering. LEX CANIS meint, dem Bürger soll eine objektive Einschätzung ermöglicht werden. Unterstützend ist eine transparente Kommunikation des objektiven Risikos für die Bevölkerung.

Für das friedliche „zäme läbe“ können informelle Projekte weit mehr bewirken als Repressionen. Gesetzliche Instrumente um im Bedarfsfalle einzuschreiten, sind über das Tierschutzgesetz und kommunalen Polizeireglemente gegeben. Auf Kantonsebene sollen gar graue und schwarze Negativlisten von Hunden, die Verbannung von mittleren und grossen Hunden in der Schweiz herbeiführen.

 

 

Aargau: Empfehlung an den Aargauer Grossen Rat 

Die FDP erteilte den Auftrag an den Regierungsrat der Sistierung der Totalrevision des Aargauer Hundegesetzes, sofern ein nationales Hundegesetz kommt. Nach Ablehnung des Regierungsrates, lehnte nun auch der Grosse Rat den Auftrag ab.

 

Eine Erhöhung des Schutzniveaus bringt ein Aargauer Hundegesetz nachweislich nicht, aber eine Kriminalisierung der Bürger. Die Aargauer, wie die nationale Vorlage enthält massive Systems- und Wertungsbrüche. Einfache Sachverhalte, sollten auch mit einfache Instrumenten geregelt werden. Der Bürger ist bereits jetzt im Würgegriff und ein potenzieller Straftäter.

 

Zürich: Wesenstest in Kritik

In der Vernehmlassung zur Zürcher Hundeverordnung kritisierte Lex Canis den Wesenstest nach Niedersachsen als ungeeignet zur Beurteilung zur Öffentlichen Sicherheit und fordert den Test auf die Überprüfung der Führigkeit in normalen Alltagssituationen zu beschränken.

 

Nicht nur Lex Canis kritisiert. Auch zwei Spezialisten, Dorit Urd Feddersen-Petersen und Ortlieb Lothary, die den Test mitentwickelt haben, kritisieren Subjektivität und Unwissenschaftlichkeit, zu hohe Belastungen und mangelnde Hundekenntnis der beurteilenden Experten.  Vetamt will Candy töten Beobachter

 

 

Transparenz um das Unfallgeschehen

Nach der Kritik unserer Mitglieder an der politisierenden Kommunikation der Thurgauer Statistik: Das St. Galler Vetamt kommuniziert transparent und informativ.

 

St. Gallen: 210 Hundebisse gemeldet, 28 Wesenstest durchgeführt

 

Bei 148 der gemeldeten Fälle ging es um menschliche Opfer. Die
Mehrzahl der Vorfälle geschah im Familien- und Bekanntenkreis. 31
Hunde verletzten ihre Besitzer, 66 Hunde waren den Opfern bekannt
und nur 51 Personen wurden von wildfremden Hunden gebissen.

 

An den Beissunfällen waren die so genannten «Kampfhundetypen»
(Bullterrier, Staffordshire Terrier, Rottweiler und zum Teil Dobermann)
nur in 18 Fällen beteiligt. Häufig handelte es sich um unglückliche Umstände, die zu einer Bissverletzung führten und die involvierten Hunde zeigten kein grundsätzlich abnormes Verhalten. (St. Galler Nachrichten)

 

Telebärn, BZ Talk mit Gast SVP Nationalrat Roland F. Borer

Am 1. August wütete in Biel ein Hundl, zerriss Abfallsäcke, verfolgte Kinder und griff Polizisten an, bis diese den Hund mit fünf Warnschüssen stoppen konnten. Vor einer Woche griff ein Hund in Schaffhausen einen vierjährigen Bub an und verletzte ihn im Gesicht schwer. Gehören Hunde verboten?

 

 

Juli 2009                                                                                           

 

Urkantone: Ein Hund musste eingeschläfert werden
(Neue Schwyzer Zeitung)

Bei der Mehrzahl der Fälle (2008: 56) handle es sich laut Odermatt um Bagatellfälle, die kein kantonstierärztliches Einschreiten erfordern. «Die Meldedisziplin ist sehr hoch», sagt der Tierarzt.

Man sage den Ärzten und Tierärzten immer wieder, sie sollen alles melden und vor einer Meldung nicht überlegen, ob das nun ein Bagatellbiss sei oder nicht. «Das haben die Kantonstierärzte aufgrund der Meldungen abzuklären.»

 

 Basel: Zwischenfälle mit Hunden sind in Basel selten.
Aufgrund eines Zwischenfalls an der Langen Erle will die Basler Regierung
im September einen Leinenzwang prüfen. Kantonstierarzt Spychtig, sieht dies als unverhältnismässig. Zudem fordert das Tierschutzgesetz täglichen Freilauf.(Baz) Nicht nur in Basel, auch in den anderen Kantonen sind Zwischenfälle selten.

 

Zürich Vernehmlassung zur Hundeverordnung 
Der Kanton Zürich will nur noch Kleinhunde! Soll die Zahl der Hunde über die Ausweitung der Typliste I und Verteuerung der Haltungskosten von rund 60% plafoniert und gar reduziert werden?
Bei der Rassentypliste II würde die Ausdehungen in Konsequenz zu einer verdeckten Säuberungsaktion führen würde. Zur Zuordnung soll einen 25%-Regel eines Blutnachweises dienen, den es nicht gibt.Für etliche dieser Bestimmungen fehlte gar die gesetzliche Grundlage und wurden moniert! mehr

 

 

Baselland: Ettinger Leinenpflicht geht ans Kantonsgericht

Nach Abweisung der Beschwerde durch den Regierungsrat geht

geht die Kritik am Hundereglement an die nächste Instanz.
Bericht Baz und Telebasel, Leserbriefe mehr  
Spendenaufruf

 

Aargau: Regierungsrat will Verschärfung Hundegesetz  mehr

 

Juni 2009                                                                                                              

 

Medienmitteilung 4-2009

Kurze Leine und Maulkorb im Nationalrat

Nationalrat für Teil-Hundegesetz
Eine knappe Mehrheit des Nationalrates entschloss sich diese Woche auf eine Vorlage zu einem Verfassungsartikel zum Schutze des Menschen vor Tieren und einer weiteren Vorlage zu einem eidgenössischen Hunde-Sicherheitsgesetz, einzutreten. Die zielorientierten Anträge von SVP-Nationalrat Roland F. Borer, wurden kurzerhand mit einem Maulkorb belegt.

Lex Canis ist enttäuscht über die Art wie das Geschäft abgehandelt wurde. Schlussendlich geht es hierbei um Bestimmungen auf deren Basis Halter bestraft und Tiere eingeschläfert werden können. Die Vorlagen beinhalten massive Systems- und Wertungsbrüche. Die Tierhaltung wird zum Vorboten des Amerikanischen Paradox. mehr

 

 

Bundesebene

Am 9. Juni debattiert der Nationalrat über einen Verfassungsartikel zum Schutz vor Tieren, welche durch den Menschen gehalten werden. Das heisst ein Artikel zum Schutze vor Hund, Katz und Meersäuli. Eine weitere Vorlage betrifft ein nationales Hundegesetz. Wir empfehlen den zwei Vorlagen mit NICHT EINTRETEN zu begegnen. mehr

 

 

Mai 2009                                                                                                              

 

Zürich: Vernehmlassung Hundeverordnung mehr
Dauer vom 13.03.2009 bis 20.07.2009

 

Beschwerde Gemeinde Ettingen BL betr. unverhältnismässiger Leinenpflicht Offener Brief an (Ettinger) Hundehalter von Marlise Ritter

 

Aargau: Verordnung zum Jagdgesetz in Vernehmlassung
Dauer 13.03.2009 bis 15. Mai 2009 mehr
Infoblatt und Vorlage für eine Stellungnahme kurz.
Stellungnahme Lex Canis: Bisherige Artikel sollen unverändert übernommen werden
. Brief

 

April 2009                                                                                                              

 

Aargau: Verordnung zum Jagdgesetz in Vernehmlassung
Dauer 13.03.2009 bis 15. Mai 2009 mehr  


März 2009                                                                                                               

Ettingen, BL
Beschwerde betr. faktischer genereller Leinenpflicht eingereicht
Mit Beschluss vom 10.03.2009, genehmigte die Ettinger Gemeinde-versammlung ein neues Hundereglement mit einer neuen Leinenpflicht im gesamten Siedlungsgebiet. Die couragierte Ettinger Hundehalterin Marlise Ritter reicht Beschwerde beim Regierungsrat ein. Lex Canis unterstützt Ettinger Hundehalter in ihrem Anliegen. mehr

 

BL: Etliche Gemeinde müssen ihre Hundereglemente revidieren.(baz)
Die Unart über eine überhöhte Abgabe für die Haltung eines 2. Hundes die Hundepopulation bzw. Mehrhundehaltung zu reduzieren, ist nicht rechtmässig.

Das Lenkungsziel der überhöhten Gebühr müsse ausdrücklich im Reglement enthalten sein, befindet nun aufgrund einer Beschwerde Muttenzer Hundehalter der Baselländische Regierungsrat. mehr

 

 

Aargau: Verordnung zum Jagdgesetz in Vernehmlassung
Dauer 13.03.2009 bis 15. Mai 2009

 

Der Grosse Rat hat am 24. Februar das neue Aargauer Jagd Gesetz verabschiedet. Das Gesetz wird nun über die Verordnung präzisiert. Die Verordnung tangiert die Hundehaltung in Bezug auf die Leinenpflicht im und neu am Wald. Lex Canis stellt erste Reaktion aufs Netz und nimmt bis am 05. April Gedanken und Anregungen entgegen. mehr

 

Wahlen am 8. März 2009 - Kantone Solothurn und Aargau

Kanton Solothurn wählt den Regierungsrat
Roland Borer in den Regierungsrat mehr   

 

Kanton Aargau: Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates
Die Aargauer wählen Ihre politischen Vertreter, welche über das neue Aargauer HUG beraten werden. Die Umfrage der Aargauer Grossrats-Kandidaten über staatspolitische und rechtliche Grundsätze und Wertungen anhand dem Entwurf zum Aargauer Hundegesetz ergab besonders empfehlenswerte Kandidaten. Einige Kandidaten haben sehr wertvolle Hinweise gemacht, welche wir publizieren durften. mehr

Lex Canis unterstützt die Wahl von diesen Kandidaten

 

Februar 2009                                                                                                       

 

Medienmitteilung 3/2009 Die Hundehaltung ist keine Bundesaufgabe


Medienmitteilung 2/2009
Nationalrat Roland Borer verstärkt Präsidium von "Lex Canis"

 

Aargauer Hundehalter unter Druck. Stellungnahmen der Parteien


Der Kanton Tessin erlässt Bewilligungspflicht für 30 Rassen und generellen Leinenzwang. Präsentation Medienkonferenz


Lexcanis-Gruppe im www.facebook.com
Herzlichen Dank an Gründerin Janina Schmuck.

 

 

Januar 2009                                                                                                          

 

Kanton Zürich: Betroffene Rassenclubs und Hundehalter haben eine staatsrechtliche Beschwere beim Bundesgericht Lausanne eingereicht.  Lexcanis hat die Klägergruppe in der sehr aufwändigen Vorbereitung für die Klage begleitet und fachlich unterstützt. mehr

Spendenaufruf der Clubs American Pitbull Club oder American Staffordshire Terrier Club.

 

 

Dezember 2008                                                                                                    

 

SR Gutzwiler stellt Anfrage an den Bundesrat!  "08.1118 Anfrage Tierschutzverordnung Allgemeine Ausbildungspflicht Hundehalter"

Die Skisaison in der Lenzerheide-Valbella GR beginnt mit generellem Leinenzwang. Heidseehunde wehren sich. Mehr Infos unter www.heidseehunde.ch

 

November 2008                                                                                                   

 

Zürich verbietet Hunderassen!  Hierzu "Kampfzone Strafrecht", NZZaS vom 7.12.08

  • Vernehmlassungsverfahren Aargau 132 Bürger haben den Lexcanis Vorschlag eingegeben. Brief
    Stand: Die Eingaben werden nun ausgewertet.