Verfassungsartikel für ein Hundegesetz? Katzengesetz? Meersäuligesetz?

Aktuell

14. Juni 2009   Medienmitteillung 04-2009
Kurze Leine und Maulkorb im Nationalrat

08.Juni 2009    
Empfehlung zu Handen der eidgenössischen Parlamentarier zum Verfassungsartikel "Schutz vor Tieren, welche vom Menschen gehalten werden" wie auch zur Vorlage eines nationalen Hundegesetzes.  


20. Feb. 2009    Medienmitteilung 03-2009
Die Hundehaltung ist keine Bundesaufgabe



Medienberichte

9. Juni 2009      Hunde und Halter an die kürzere Leine NZZ online
2. Juni 2009       Ein Hundegesetz für die Katz?
NZZ online

Entwurf

Wortprotokoll der parlamentarischen Behandlung


Grundsatz                                                                                                              
                                                                                  Stand   31.1.2009
Die WBK Kommission will im Februar 2009 einen erneuten Vorschlag für ein bundesweites Gesetz zu „gefährlichen“ Hunden bzw. generell zur Hundehaltung präsentieren. Dies erfordert eine Änderung der Bundesverfassung.


Wir meinen:

Die Hundehaltung ist keine Bundessache. Ein Bundesgesetz ist Ausdruck einer überzogener Wertung der Hundehaltung. Die Hundehaltung stellt weder eine besondere geschaffene erhöhte Gefahr dar, noch beeinträchtigt sie die Innere Sicherheit. Hooligans Sache der Kantone, Hunde Aufgabe des Bundes?

Der Bund hat wichtigere Aufgaben als sich mit den Alltäglichkeiten aus der Hundehaltung zu beschäftigen. Ein effizienter und schlanker Staat priorisiert seine Aktivitäten stufengerecht.

Ein einheitliches Hundegesetz für die ganze Schweiz ist aus rechtlichen Kompetenzgründen im föderalistischen Staat eine Illusion. Die politische Einflussnahme der Hundehalter ist auf Bundesebene sehr erschwert.

Wir stehen für


o dass die Hundehaltung sach- und stufengerecht in der Kompetenz von
   Kanton und Gemeinden bleibt;
o den Übertrag des Dossiers an die Rechtskommission RK;
o den Übertrag des Dossiers an das Bundesamt für Unfallverhütung.

Wir kämpfen gegen

o Verbandskooperationen zu Lasten der Bürger.