In jedem vierten Schweizer Haushalt lebt eine Katze. Platz Nummer zwei in der Beliebtheits-Skala der Haustiere belegen die Hunde. Jedes Jahr gibt die Bevölkerung Millionen von Franken für Futter, Tierarzt und Zubehör aus. Rund 1,35 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben als Haustiere in der Schweiz. Sie sind mit Abstand die beliebtesten Gefährten des Menschen. In bundesdeutschen Haushalten leben derzeit ca. 5,4 Millionen Hunde und 8,2 Millionen Katzen sowie in Österreich ungefähr 500.000 Hunde und 1,5 Millionen Katzen.
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Innert Kürze sterben zwei Hunde, ein dritter entgeht knapp dem Tod. Der Verdacht: die Infektionskrankheit Babesiose. Hundehalter sind verunsichert, in Dotzigen kursieren Flugblätter. Ein Experte beruhigt.
Tierärztin Renée Devaux behandelt einen Hund in ihrer Praxis. Derzeit hat sie viel zu tun. Die Infektionskrankheit Babesiose verunsichert in Dotzigen die Bevölkerung.
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Knoblauch und Zwiebeln sind für Hunde und Katzen gefährlich. Schon kleine Mengen, die über das Futter aufgenommen werden, können zu Blutarmut führen.
Viele Leckerlis oder Futterergänzungen beinhalteten Knoblauch. Die in der Knolle enthaltenen Schwefelverbindungen können bei Vierbeinern die roten Blutkörperchen zerstören.
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