Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion ermächtigt, zum Hundegesetz (HunG) ein Vernehmlassungsverfahren zu eröffnen. Die Frist ist am 08.09.2011 abgelaufen. Was nun?
Auf Grund der Punkte die aufgeführt werden, lässt es Raum in alle Richtungen.
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Der Regierungsrat hält am Abstammungsnachweis für «Kampfhunde» ohne Ausnahme fest. Er will das Hundegesetz nicht dahingehend ändern, dass bei Härtefällen auf den Rasseclubausweis verzichtet werden kann. Lese den ganzen Eintrag »
Nach der erneuten “Beiss-Attacke” eines Kampfhundes in Uznach wollen St. Galler Politiker das kantonale Hundegesetz verschärfen.
«Das St. Galler Hundegesetz muss eindeutig strenger werden», sagt CVP-Kantonsrat Stephan Bärlocher. Er bestätigt damit einen Bericht der Zeitung «Südostschweiz». Bärlocher und mit ihm weitere Kantonsräte reagieren auf einen Vorfall, bei dem ein American Staffordshire Terrier vor zwei Wochen einen Uzner Hundehalter attackiert und in die Hand gebissen hat. Lese den ganzen Eintrag »
Der Ständerat beharrt beim Hundegesetz auf seinen Positionen: Keine Sonderregelungen in den Kantonen, Maulkorb als einziger wirksamer Schutz vor Hundebissen und Haltebewilligung für potenziell gefährliche Hunde. Lese den ganzen Eintrag »
Gefährliche Hunde sind in den Kantonen verschieden definiert. Worauf basiert diese Definition? Warum haben Kantone eigenen Gesetze?
Eine gute Doku klärt ein wenig auf…. Lese den ganzen Eintrag »
Bestimmte Hunderassen gelten als besonders aggressiv und können daher auch von einigen Besitzern zu “Kampfmaschinen” ausgebildet werden. Doch sind die so genannten Kampfhunde auch von Natur aus, ohne dieses spezielle Kampftraining, gefährlich? Lese den ganzen Eintrag »
Am 01. und 15. März 2011 fand die 2. Lesung im Grossen Rat des Kantons Aargau statt. Die FDP-Fraktion und ein grosser Teil der SVP-Fraktion haben ein Nichteintretens-Antrag gestellt. Leider wurde dieser Abgelehnt.
Glücklicherweise wurde auch das Rasseverbot, welches selbstverständlich von Liliane Studer wieder ins Spiel gebracht wurde, deutlich abgelehnt. Jedoch wurden sämtliche Paragraphen gutgeheissen. Der Regierungsrat hat mit diesem Gesetz einen Freipass erhalten. Er kann nun in der Verordnung die Messlatte so hoch ansetzen, dass künftig die Haltung eines Listenhundes verunmöglicht wird. Es besteht die grosse Gefahr, dass hier der Willkür Tür und Tor geöffnet wird. Lese den ganzen Eintrag »
Wenn eine Gemeinde einen Leinenzwang anordnet, muss dieser nicht signalisiert werden, um gültig zu sein. Das Strafgericht empfahl einem Hundehalter den Rückzug der Appellation gegen eine vom Münchensteiner Gemeinderat verhängte Busse. Lese den ganzen Eintrag »
Ist es dir auch schon einmal aufgefallen, dass es durchaus im Auge des Betrachtes liegt, ob jemand konsequent oder stur ist? “Er verfolgt konsequent seinen Lebensweg.” wird als durchaus positive Eigenschaft erachtet, wärend die gleiche Aussage mit dem Adjektiv “stur” sehr negativ behaftet ist. Bei der Aggression brauchen wir für diesen Spagat noch nicht einmal zwei Wörter. Lese den ganzen Eintrag »
Wer seinen Hund liebt, der nimmt ihn auch mit in die Ferien. Das war jahrzehntelang auch kein Problem auf der Lenzerheide.
Nun ist aber Schluss mit lustig, vorbei die Zeit wo sich Mensch und Hund wohlfühlten. Lese den ganzen Eintrag »
Eine Botschaft des Gemeinderats im Amtsblatt der bernjurassischen Gemeinde Reconvilier schockt Hundebesitzer. Wer die Hundesteuer nicht bezahle, müsse damit rechnen, dass sein Haustier eingeschläfert wird. Lese den ganzen Eintrag »

Auf einen Rückkommensantrag hin hat der Nationalrat am Montag mit 95 zu 81 Stimmen ein Hundegesetz für die ganze Schweiz versenkt. Er lehnte den Antrag der Einigungskonferenz ab, nachdem er ihm zuvor noch zugestimmt hatte.
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