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		<title>Neues Hundegesetz im Kanton Glarus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Glarus]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommission]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus dem Kommissionsbericht: Die Kommission beantragt eine Verschärfung der Vorschriften zur Hundehaltung. Neu soll die Haltung von Hunden mit besonders hohem Gefährdungspotenzial verboten sein. Die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial und von mehr als einem Hund pro Haushalt wird einer Bewilligungspflicht unterstellt (Art. 27). Ebenfalls wird eine generelle Versicherungspflicht für Hundehalter eingeführt (Art. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" /><br/><br />
Auszug aus dem Kommissionsbericht:</p>
<p>Die Kommission beantragt eine Verschärfung der Vorschriften zur Hundehaltung.<br />
Neu soll die Haltung von Hunden mit besonders hohem Gefährdungspotenzial verboten sein. <span id="more-649"></span><br />
Die Haltung von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial und von mehr als einem Hund pro Haushalt wird einer Bewilligungspflicht unterstellt (Art. 27). Ebenfalls wird eine generelle Versicherungspflicht für Hundehalter eingeführt (Art. 29).<br />
An neuralgischen öffentlichen Orten soll eine generelle Leinenpflicht gelten. Die Gemeinden erhalten zudem die Kompetenz, weitere Orte mit Leinenpflicht zu bezeichnen (Art. 31). Schliesslich wird der Massnahmenkatalog bei verhaltensauffälligen Hunden um ein befristetes oder unbefristetes Verbot, einen Hund zu halten ergänzt (Art. 32).<br />
Für die neuen Aufgaben im Bereich Hundehaltung sollen die Gemeinden zudem neu das Dreifache anstatt wie bisher das Doppelte der kantonalen Hundetaxe einfordern können (Art. 33).</p>
<p>Hier können Sie den kompletten Kommissionsbericht und weitere Informationen von kantonaler Seite ansehen:<br />
<a href="http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d14/d15/f1575.cfm?guid=f0d52003717e4ddc88796a914659684b" target="_blank">http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d14/d15/f1575.cfm?guid=f0d52003717e4ddc88796a914659684b</a><br />
<br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum ersten Mal freien Himmel erleben</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/zum-ersten-mal-freien-himmel-erleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über den Tellerrand hinaus]]></category>
		<category><![CDATA[Es braucht Deine Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Beagle]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[retten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfarm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder des «Beagle Freedom Projects» haben im Juni einige Hunde aus einem Versuchslabor gerettet. Die Tiere sind in Käfigen geboren worden und aufgewachsen: Sie haben nie an einem Baum geschnüffelt, noch nie Gras unter den Pfoten gespürt oder das Wetter erlebt. Diesen Moment der ersten Kontaktaufnahem mit der Umwelt haben die Tierschützer bildlich festgehalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/12/beagle_freedom.png" alt="" title="Beagle Freedom Project" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-631" />Die Mitglieder des <a href="http://www.beaglefreedomproject.org/" target="_blank">«Beagle Freedom Projects»</a> haben im Juni einige Hunde aus einem Versuchslabor gerettet. Die Tiere sind in Käfigen geboren worden und aufgewachsen: Sie haben nie an einem Baum geschnüffelt, noch nie Gras unter den Pfoten gespürt oder das Wetter erlebt. <span id="more-626"></span>Diesen Moment der ersten Kontaktaufnahem mit der Umwelt haben die Tierschützer bildlich festgehalten.<br/><br />
Hier dazu der Film von YouTube:<br/><br />
<center><br />
<iframe width="480" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/LZsyF8rf_BA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center><br/><br />
Taschentücher gibt&#8217;s beim Ausgang&#8230;.<br/><br />
Mehr zu diesem Projekt: <a href="http://www.beaglefreedomproject.org/" target="_blank">http://www.beaglefreedomproject.org/</a><br/><br />
<br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kanton Bern: Hundegesetz in Vernehmlassung, Frist beendet. Und jetzt?</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/kanton-bern-hundegesetz-in-vernehmlassung-frist-beendet-und-jetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<category><![CDATA[Hundegesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernehmlassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion ermächtigt, zum Hundegesetz (HunG) ein Vernehmlassungsverfahren zu eröffnen. Die Frist ist am 08.09.2011 abgelaufen. Was nun? Auf Grund der Punkte die aufgeführt werden, lässt es Raum in alle Richtungen. Hier dazu die Texte aus der offiziellen Seite des Kanton Bern: Das HunG bezweckt, die Sicherheit und die Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/11/hug_bern.png" alt="" title="hug_bern" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-618" />Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion ermächtigt, zum Hundegesetz (HunG) ein Vernehmlassungsverfahren zu eröffnen. Die Frist ist am 08.09.2011 abgelaufen. Was nun?<br/><br />
Auf Grund der Punkte die aufgeführt werden, lässt es Raum in alle Richtungen.<br/><span id="more-617"></span><br />
Hier dazu die Texte aus der offiziellen Seite des Kanton Bern:<br/></p>
<blockquote><p>
Das HunG bezweckt, die Sicherheit und die Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung zu verbessern. Zunächst enthält es präventiv wirkende Haltungsvorschriften für alle Hundehalterinnen und -halter. So ist ein Hund jederzeit wirksam unter Kontrolle zu halten und es müssen alle Hundehaltenden obligatorisch über eine Haftpflichtversicherung verfügen. Überdies werden repressive Massnahmen zur Einschränkung der Hundehaltung im Einzelfall festgelegt, damit die zuständigen Behörden sachgerecht auf problematische Hunde und ihre Halterinnen und Halter reagieren können. Das HunG regelt im Weiteren die Zuständigkeiten und den Datenaustausch sowie die Grundsätze für allgemeine Präventionsmassnahmen. Schliesslich wird die veraltete Gesetzgebung über die Hundetaxe aufgehoben und diese in das HunG integriert.<br/></p></blockquote>
<p><br/><br />
<br/></p>
<p>Hier die Medienmitteilung:</p>
<blockquote><p>
Kantonales Hundegesetz geht in Vernehmlassung (Laufendes Vernehmlassungsverfahren / Frist: 08.09.2011) &#8211; Mehr Sicherheit bei Hundehaltung<br />
Das neue Hundegesetz des Kantons Bern will eine Verbesserung der Sicherheit und Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung. Dies soll durch allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter sowie repressive Massnahmen in Problemfällen erreicht werden. Zudem wird die Hundetaxe modernisiert und besser auf die Bedürfnisse der Gemeinden ausgerichtet. Das Vernehmlassungsverfahren für das neue Hundegesetz läuft bis am 8. September 2011.<br/><br />
Nach dem Scheitern eines einheitlichen Hundegesetzes auf Bundesebene im Dezember 2010 hat die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern umgehend ein neues kantonales Hundegesetz ausgearbeitet. Es soll die Sicherheit und die Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung mit griffigen, aber pragmatischen Massnahmen verbessern. Das Gesetz baut auf folgenden Pfeilern auf: Allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter, Massnahmen zur Einschränkung der Hundehaltung bei Problemfällen sowie Modernisierung der Bestimmungen über die Hundetaxe.<br/><br />
<strong>Allgemeine Prävention</strong><br />
Mit einem bewusst offen formulierten Präventionsartikel wird dem Kanton im Rahmen der verfügbaren finanziellen Mittel ermöglicht, den sicheren, verantwortungsvollen und tiergerechten Umgang mit Hunden mit geeigneten Präventionsmassnahmen zu fördern oder sich an solchen Massnahmen zu beteiligen.<br/><br />
<strong>Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter</strong><br />
Alle Hundehaltenden müssen neu künftig obligatorisch über eine Haftpflichtversicherung verfügen und sich an grundlegende Pflichten halten. Etwa jene, dass ein Hund jederzeit wirksam unter Kontrolle zu halten ist. Die überwiegende Mehrheit der Hundehalterinnen und Hundehalter, die bereits heute einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Hunden pflegt, wird durch die neuen Bestimmungen nicht unnötig eingeschränkt.<br/><br />
<strong>Verstärkte Massnahmen bei Problemfällen</strong><br />
Verstärkt werden die repressiven Massnahmen bei Problemfällen. Damit können die zuständigen Behörden sachgerecht auf auffällige Hunde und ihre Halterinnen und Halter reagieren. Einschränkungen sind neu nicht mehr nur nach erheblichen Verletzungen oder bei übermässigem Aggressionsverhalten eines Hundes möglich, sondern auch dann, wenn die Halterin oder der Halter keine genügende Gewähr für eine sichere und verantwortungsbewusste Hundehaltung bietet. Auf eine Rassenliste, sprich das Verbot oder die Einschränkung der Haltung einzelner Hunderassen, wird hingegen verzichtet. Solche Massnahmen sind fachlich umstritten und liessen sich im Kanton Bern nur mit grossem Aufwand umsetzen.<br/><br />
<strong>Moderne Regelung der Hundetaxe</strong><br />
Mit dem neuen Gesetz wird schliesslich auch die veraltete Gesetzgebung über die Hundetaxe aufgehoben. Diese ist nun im neuen Hundegesetz integriert. Die Hundetaxe als fakultative Gemeindesteuer wird stark modernisiert. Die nicht mehr zeitgemässe Tötung von Hunden bei Nichtbezahlung der Hundetaxe wird ausgeschlossen und der Spielraum der Gemeinden für die Ausgestaltung der Taxe erweitert.<br/><br />
Der Regierungsrat verfolgt mit dem neuen Hundegesetz die Absicht, den Vollzug des Hundewesens durch Kanton und Gemeinden auch weiterhin mit einem vernünftigen Aufwand bewältigen zu können. Gelebte Eigenverantwortung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz sollen auch in Zukunft ermöglichen, dass im Kanton Bern im Hundewesen kein grosser Bewilligungs-, Kontroll- und Sanktionsapparat aufgebaut werden muss. Griffige Sanktionsmöglichkeiten bei Problemfällen haben sich bereits in den letzten Jahren bewährt und werden mit dem neuen Hundegesetz gezielt ausgebaut.<br/>
</p></blockquote>
<p><br/><br />
<a href="http://www.be.ch/web/kanton-mediencenter-mm-detail.htm?id=9842" target="_blank">Link zur Medienmitteilung des Kanton Bern</a><br/><br />
<br/><br />
Da kann man sich ja wieder auf etwas gefasst machen&#8230;.<br />
<br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Kanton Aargau hat ein gutes Gesetz gegen ein schlechtes getauscht!</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/der-kanton-aargau-hat-ein-gutes-gesetz-gegen-ein-schlechtes-getauscht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Hundegesetz wurde angenommen „Endlich Schluss mit Hundekot, Gebell und latenter Bedrohung hinter jeder Hausecke! Hunde sind unnötig, lästig, überflüssig und gefährlich“. Das mag für viele Aargauer Stimmbürger der Antrieb gewesen sein um dem Hundegesetz zuzustimmen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Stimmbürger der Meinung ist, dass Hundehaltung zunehmend reglementiert und/oder gar verunmöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" /><strong>Das neue Hundegesetz wurde angenommen</strong><br/><br />
<font color="#FF6600"><em>„Endlich Schluss mit Hundekot, Gebell und latenter Bedrohung hinter jeder Hausecke! Hunde sind unnötig, lästig, überflüssig und gefährlich“</em>.</font><br/><br />
Das mag für viele Aargauer Stimmbürger der Antrieb gewesen sein um dem Hundegesetz zuzustimmen. Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Stimmbürger der Meinung ist, dass Hundehaltung zunehmend reglementiert und/oder gar verunmöglicht werden soll. Das der Hund damit früher oder später aus der Gesellschaft verschwindet ist die logische Konsequenz. <span id="more-607"></span><br />
Das Ergebnis zeigt zudem, dass systematisches schüren von Ängsten als Instrument noch heute in der Politik gezielt genutzt wird und den gewünschten Erfolg hat.<br />
Bei den Gebrüdern Grimm war es der „böse Wolf“, heute ist es der „Kampfhund“. Angst zu suggerieren ist nichts anderes als in den Köpfen einen Flächenbrand zu legen. Wenn zusätzlich so genannte „Fachleute“ diese Verunsicherung noch befeuern, wird es schwer mit gesicherten Fakten vor allem aber mit Vernunft zu argumentieren. <br/><br />
<strong>„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren“</strong> <font size="-2"><em>Benjamin Franklin</em></font> <br/><br />
Das weitere Vorgehen muss nun abgewartet werden, da die entsprechende Verordnung noch nicht spruchreif ist. Wir werden vom Veterinäramt und dem federführenden KVAK einen Katalog mit den weiteren Schritten verlangen. Somit wird vielleicht nach der Abstimmung ersichtlich was geplant ist.<br/><br />
Wir werden auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken, sondern das Thema weiter verfolgen und versuchen Hundehalter zu unterstützen, welche sich mit der neuen Situation auseinandersetzen müssen. Rückmeldungen von betroffenen Hundehaltern sind willkommen.<br/><br />
Genauso wie jetzt eine obligatorische Haftpflichtversicherung zur Pflicht erhoben wird, möchten wir Hundehaltern an dieser Stelle raten, sich nach einer guten Rechtsschutz-Versicherung umzusehen, damit juristischer Beistand gewährleistet ist.<br/><br />
<strong>„Wir leben in einer Zeit der Schnüffelei. Heutzutage bedroht man Menschen nicht mit einem Dolch, sondern mit einem Dossier.“</strong> <font size="-2"><em>Vance Packard</em></font><br/><br />
<br/><br />
<strong>Wir bleiben am Ball und informieren über Neues in dieser Sache!</strong> <br/><br />
<br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Damokles-Schwert über Solothurner Hundehaltern!</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/das-damokles-schwert-ueber-solothurner-hundehaltern/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abstammung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Regierungsrat hält am Abstammungsnachweis für «Kampfhunde» ohne Ausnahme fest. Er will das Hundegesetz nicht dahingehend ändern, dass bei Härtefällen auf den Rasseclubausweis verzichtet werden kann. Keine Regel ohne Ausnahme: Dies verlangt Manfred Küng (SVP, Kriegstetten) per Auftrag im Hundegesetz. Seit August 2007 gilt im Kanton Solothurn: Für die Haltung und Zucht von Bullterrier, Staffordshire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" />Der Regierungsrat hält am Abstammungsnachweis für «Kampfhunde» ohne Ausnahme fest. Er will das Hundegesetz nicht dahingehend ändern, dass bei Härtefällen auf den Rasseclubausweis verzichtet werden kann.<span id="more-591"></span><br/></p>
<blockquote><p>Keine Regel ohne Ausnahme: Dies verlangt Manfred Küng (SVP, Kriegstetten) per Auftrag im Hundegesetz. Seit August 2007 gilt im Kanton Solothurn: Für die Haltung und Zucht von Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino und Fila Brasileiro braucht es eine Bewilligung.<br/><br />
Diese wird erteilt, wenn der Halter mündig ist und einen einwandfreien Leumund hat sowie <em>der Abstammungsausweis des Hundes von einem anerkannten schweizerischen Rasseklub akzeptiert ist</em>.<br/><br />
Und: «Halter und deren Hunde haben eine entsprechende Ausbildung abzuschliessen», so die Verordnung. Wird eine dieser Voraussetzungen nicht oder nicht mehr erfüllt, muss die Bewilligung verweigert respektive entzogen werden. Der Veterinärdienst kann die Bewilligung mit weiteren Auflagen verbinden (z.B. Wesensprüfung des Hundes) sowie Anforderungen an die Haltung festlegen.<br/><br />
<br/><br />
<strong>Härtefälle im der Praxis</strong></p>
<p>«Soweit ersichtlich, bewährt sich dieses Regelungskonzept», so Küng. Ebenso sei die Zielsetzung, mit den Abstammungsnachweis sicherzustellen, dass die Weiterentwicklung bestimmter Hunderassen und ihrer Kreuzungen in geordneten Bahnen verläuft, nachvollziehbar. Aber: «Im praktischen Alltag führt dies zu Härtefällen.»<br/><br />
Jurist Küng führt dazu ein Beispiel aus der anwaltlichen Praxis auf: Der Rottweiler-Mischling Thyssen ist mit neun Jahren älter als das kantonale Hundegesetz. Er lebt im Tierheim. Ein Hundehalter, der mit Rottweilern langjährige Erfahrungen gemacht hat, wollte Thyssen einen artgerechten Lebensabend als Familienhund ermöglichen. Hund und Halter erfüllen fast alle Voraussetzungen.<br/><br />
Thyssen wird nach der Wesensprüfung gar bescheinigt, familientauglich zu sein. Als Mischling kann für ihn aber nie der Abstammungsnachweis erbracht werden. Der Veterinärdienst konnte daher die Bewilligung nicht erteilen. Thyssen bleibt im Hundeheim.<br/><br />
Dazu führt Küng aus: «Hundewelpen, die von ihren Hundeeltern nicht planmässig unter den gestrengen Augen der Rasseclubvertreter, sondern rasseübergreifend dem Ruf der Natur folgend aus lauter Freude gezeugt worden sind, sind Kreuzungen, für die ebenfalls kein Abstammungsnachweis beigebracht werden kann.» Sie seien Folge dessen in ein Tierheim einzusperren oder gar zu töten. «Ein solcher Gesetzesbefehl ist rigide, möglicherweise zu rigide», ist Küng überzeugt.<br/><br />
Seine Begründung: Solche Hunde, ohne dass eine konkrete Gefahr von ihnen ausgehe und nur weil sie keine Rassepapiere beibringen können, zu töten, sei mit dem Tierschutzgesetz kaum vereinbar». Ebenso die lebenslängliche Verwahrung. Hunde könnten nur artgerecht gehalten werden, wenn ein ausreichender Sozialkontakt mit Menschen möglich ist. «Das Wohlergehen von Familienhunden setzt das Leben in der Familie, nicht im Zwinger, voraus.»<br/><br />
<br/><br />
<strong>So wenig Restrisiken wie möglich</strong><br />
Küng verlangt das Hundegesetz so zu ändern, dass bei Härtefällen auf den Rasseclubausweis verzichtet werden oder eine Ausnahmebewilligung erteilt werden kann. Die Regierung will jedoch im Bewusstsein, dass dies «in einzelnen Fällen eine gewisse Härte darstellen kann», keine Ausnahmen. Dem Veterinärdienst seien allerdings sehr wenige solche Fälle zur Kenntnis gebracht worden.<br/><br />
«Das hat auch seinen Grund. Denn diese bedauernswerten Hunde sind nicht gesucht. Sie finden in der Regel keinen Platz und wenn, dann meist bei ungeeigneten Haltern», so der Regierungsrat. Dies sei mit ein Grund, weshalb die Vermehrung solcher Hunde untersagt sei. Bei einem Hund unbekannter Herkunft bestehe keine Möglichkeit, zu überprüfen, in welchem Umfeld er seine Prägung erfahren hat – auch bei Thyssen im geschilderten Fall.<br/><br />
«Niemand kennt seine Geschichte genau und niemand weiss, was er in seiner Jugend erlebt hat. Niemand weiss, ob es Situationen gibt, welche ihn sein gutmütiges Wesen vergessen lassen», erklärt der Regierungsrat. Und genau dieses Restrisiko auszuschalten sei der Zweck der kantonalen Hundegesetzgebung. Diese Regelung sei denn auch vom Gesetzgeber bewusst getroffen. «Offensichtlich wurde das verfassungsmässig verankerte öffentliche Interesse an der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit höher gewichtet als das Anliegen der Tierschutzgesetzgebung.» Ob der Kantonsrat weiter die Regel ohne Ausnahme will, wird sich zeigen.<br />
<a href="http://www.grenchnertagblatt.ch/solothurn/regierung-will-dass-bastarde-im-hundeheim-bleiben-muessen-116336267" target="_blank">(az Solothurner Zeitung)</a> <br/></p></blockquote>
<p><br/><br />
<br/><br />
Das Hundegesetz-Roulette geht weiter!<br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss-Spurt im Aargau!</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/schluss-spurt-im-aargau/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexcanis.ch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lexcanis.ch/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Es sind nur noch knapp 9 Tage bis zur Abstimmung über das neue Hundegesetz im Kanton Aargau. Wir rufen nochmals alle Hunde- und Nichthundehalter dazu auf, an der Abstimmung ein klares NEIN in die Urne zu legen. Helfen Sie mit und informieren Sie sich auf den Seiten des Komitee&#8217;s «Faires Hundegesetz». Jede Stimme zählt! Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/09/icon_fairhund_logo_gross.png" class="alignleft" width="113" height="114" />Es sind nur noch knapp 9 Tage bis zur Abstimmung über das neue Hundegesetz im Kanton Aargau. Wir rufen nochmals alle Hunde- und Nichthundehalter dazu auf, an der Abstimmung ein klares NEIN in die Urne zu legen. Helfen Sie mit und informieren Sie sich auf den Seiten des Komitee&#8217;s «<a href="http://faires-hundegesetz.ch" target="_blank">Faires Hundegesetz</a>». <strong>Jede Stimme zählt!</strong><span id="more-560"></span><br/></p>
<p>Wir empfehlen dringend, dass Ihr Stimmzettel bei Punkt 1 folgendermassen aussehen sollte:<br/><br />
<img alt="" src="http://faires-hundegesetz.ch/images/abstimmungszettel.png" class="aligncenter" width="440" height="260" /><br/><br />
<br/><br />
Der neue Flyer ist auch online und kann <a href="http://faires-hundegesetz.ch/wp-content/uploads/2011/09/Flyer_A4.pdf" target="_blank">heruntergeladen</a>, ausgedruckt und verteilt werden!<br/><br />
<div id="attachment_561" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a class="highslide img_1" href="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/11/Flyer_A4.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/11/Flyer_A4-215x300.jpg" alt="" title="Flyer A4 «Faires Hundegesetz»" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-561" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer A4 «Faires Hundegesetz»</p></div><br/><br />
<br/><br />
Vielen Dank für alle die sich engagieren!<br/></p>
<p><a href="http://Faires-Hundegesetz.ch" target="_blank">Faires-Hundegesetz.ch</a><br/><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>New York City Dogs</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/new-york-city-dogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über den Tellerrand hinaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lexcanis.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[New York. Jeder weiß, wie es dort aussieht, auch jeder, der noch nie dort war: Viele hohe Häuser und 8,2 Millionen auf einer Fläche von knapp 800 Quadratkilometern. In Berlin leben auf knapp 900 Quadratkilometern 3,45 Mio. Menschen. In den 90er-Jahren glich die Stadt dem heutigen Berlin: Künstler, die in noch erschwinglichen Lofts lebten, gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/11/NYdogs.png" alt="" title="NYdogs" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-556" />New York. Jeder weiß, wie es dort aussieht, auch jeder, der noch nie dort war: Viele hohe Häuser und 8,2 Millionen auf einer Fläche von knapp 800 Quadratkilometern. In Berlin leben auf knapp 900 Quadratkilometern 3,45 Mio. Menschen.<span id="more-555"></span></p>
<p>In den 90er-Jahren glich die Stadt dem heutigen Berlin: Künstler, die in noch erschwinglichen Lofts lebten, gute Bars und Musik-Clubs, interessante kleine Geschäfte, überall kleine Buchläden. Und heute? Heute ist alles anders: In den Lofts leben Leute, die für unglaubliches Geld Kunst kaufen; die Buchläden wurden von „Starbucks“ verdrängt oder mussten fünfstöckigen Mega-Bookstores Platz machen, in denen Ahnungslose bedienen. Kurz: Es gibt keine Romantik mehr in New York.</p>
<p>Wahrscheinlich braucht man gerade in diesem Irrwitz ein Lebewesen, das ganz normale Dinge möchte: dabei sein, gekrault werden, rumschnüffeln, rumbellen, nur so.</p>
<p>Gerade weil es so schwierig ist, Hunden in dieser Stadt irgendwie ein normales Leben zu ermöglichen, haben die New Yorker sich eine Menge ausgedacht: Im Central Park dürfen Hunde zwischen Mitternacht und neun Uhr morgens frei laufen, weshalb man sehr viele, sehr verschlafene Hundebesitzer mit ihrer Kaffeetasse über die hügeligen Wiesen stapfen sieht, während die Hunde bestens gelaunt hinter den Eichhörnchen herrennen. An jeder Straßenecke gibt es sogenannte „Dog Runs“, mehr oder minder hübsche und große eingezäunte Ausläufe, in denen die Hunde rasen und die Besitzer herumstehen, sich unterhalten und wenig auf ihre Hunde eingehen.</p>
<p>Es gibt mehr Geschäfte für Hunde-Accessoires als für Kinder (wahrscheinlich gibt es auch mehr Hunde als Kinder in New York) mit allem, was vor allem das Hundebesitzer-Herz begehrt, mehr Hundefriseure, die den Hunden regelmäßig den Ruß der Stadt wegshampoonieren, und in der Stadt mit den größten, auswahlreichsten Bio-Supermärkten der Welt auch „holistische“ Hundegeschäfte, die „ganzheitliche“ Hundenahrung verkaufen, was bedeutet: ohne Chemie, sondern mit hochwertigem Inhalt, mit hübschen Etiketten und dem siebenfachen Preis des Konservierungsstofffutters.</p>
<p>Es gibt merkwürdig anmutende Hunde-Tagesstätten mit einer Inneneinrichtung, die aus Comics zu stammen scheint: Braun gestrichene Böden mit Abflüssen, malerischen Lattenzäunen mit Blumenkästen mit Plastikblumen und in der Mitte des Auslaufs ein riesiger, künstlicher, abwaschbarer Baumstamm.</p>
<p>Die Hunde werden hier morgens um acht abgeliefert und abends um sieben, nach der Arbeit, wieder abgeholt.</p>
<p>Und immer wieder sieht man in den Gesichtern der Hundebesitzern etwas, was man in New York nur selten zu sehen bekommt: etwas ganz Weiches, Ruhiges, Liebevolles, als könne ihnen einen Moment lang die Stadt und deren Härte nichts anhaben. Weil sie ihren Hund ansehen.<br />
<em>Katharina von der Leyen</em></p>
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		<title>St.Galler Politiker fordern ein bissigeres Hundegesetz</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/614/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 12:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[News aus der Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bagatelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Negativliste]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Willkür]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erneuten &#8220;Beiss-Attacke&#8221; eines Kampfhundes in Uznach wollen St. Galler Politiker das kantonale Hundegesetz verschärfen. «Das St. Galler Hundegesetz muss eindeutig strenger werden», sagt CVP-Kantonsrat Stephan Bärlocher. Er bestätigt damit einen Bericht der Zeitung «Südostschweiz». Bärlocher und mit ihm weitere Kantonsräte reagieren auf einen Vorfall, bei dem ein American Staffordshire Terrier vor zwei Wochen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" />Nach der erneuten &#8220;Beiss-Attacke&#8221; eines Kampfhundes in Uznach wollen St. Galler Politiker das kantonale Hundegesetz verschärfen.<br />
«Das St. Galler Hundegesetz muss eindeutig strenger werden», sagt CVP-Kantonsrat Stephan Bärlocher. Er bestätigt damit einen Bericht der Zeitung «Südostschweiz». Bärlocher und mit ihm weitere Kantonsräte reagieren auf einen Vorfall, bei dem ein American Staffordshire Terrier vor zwei Wochen einen Uzner Hundehalter attackiert und in die Hand gebissen hat.<span id="more-614"></span><br/></p>
<p>Wie sich in der Folge herausstellte, war der Kampfhund den lokalen und kantonalen Behörden längst bekannt: Spätestens seit 2009 wurde er sowohl auf der Gemeinde als auch bei der zuständigen Amtstierärztin gemeldet – geschehen ist nichts. Für CVP-Mann Bärlocher ist dies unverständlich: «Man kann doch nicht warten, bis ein Kind getötet wird.» Er verlangt deshalb, dass die Behörden bei derartigen Hinweisen das geltende Gesetz rasch anwenden. Zudem kann er sich Bestimmungen vorstellen, wie sie im Kanton Zürich gelten. Dort gilt für Kampfhunde wie den ­American Staffordshire Terrier ­Leinen- und Maulkorbzwang. Selbst ein Verbot gewisser Rassen will er nicht ausschliessen. Die Uzner Behörden haben für den bissigen Kampfhund einen Leinenzwang erlassen. Für Biss-Opfer Beni G. (56) ist das zu wenig: «Man weiss doch jetzt, wie gefährlich der Hund ist, und trotzdem lässt man ihn ohne Maulkorb auf Augenhöhe mit Kindern laufen.»<br/></p>
<p>Man darf also gespannt sein&#8230;..<br/><br />
<br/><br />
<a href="http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/30054186" target="_blank">Zum Online-Beitrag</a><br/><br />
<br/></p>
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		<title>Weckruf in&#8217;s Aargau &#8211; NEIN zum neuen Hundegesetz: Faires-Hundegesetz.ch</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/weckruf-nach-aargau-nein-zum-neuen-hundegesetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lexcanis.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Aargau]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kanton Aargau wird am 27. November 2011 über ein neues Hundegesetz abgestimmt, da die Mehrheit im Grossen Rat mit 67 zu 50 Stimmen nicht erreicht wurde. Grundsätzlich ist auch nichts gegen eine Überarbeitung des Hundegesetzes zu sagen, sofern es wirklich modern, massvoll und fair ist, wie z.B. im Kanton Luzern.   Denn es fehlen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/09/icon_fairhund_logo_gross.png" alt="" title="icon_fairhund_logo_gross" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-550" /></a>Im Kanton Aargau wird am 27. November 2011 über ein neues Hundegesetz abgestimmt, da die Mehrheit im Grossen Rat mit 67 zu 50 Stimmen nicht erreicht wurde.<br />
Grundsätzlich ist auch nichts gegen eine Überarbeitung des Hundegesetzes zu sagen, sofern es wirklich modern, massvoll und fair ist, wie z.B. im Kanton Luzern.  <br />
Denn es fehlen als Beispiel die Vorschriften zum Schutze und Wohle des Hundes. Im Weiteren zielt das Gesetz nur auf Listenhunde und Listenhundehalter ab, es betrachtet das Problem nicht objektiv und Ganzheitlich.<span id="more-549"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang enstand das Kommitee «Faires Hundegesetz», welches zum Ziel hat, die Aargauer Bevölkerungen über die Fehler des neuen Gesetzes zu informieren.<br/><br />
<center><div id="attachment_567" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a class="highslide img_2" href="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/09/logo_header1.png" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/09/logo_header1-300x47.png" alt="" title="logo_header1" width="300" height="47" class="size-medium wp-image-567" /></a><p class="wp-caption-text">Seitenlogo «Faires-Hundegesetz.ch»</p></div></center><br/></p>
<p>Das Komitee beruft sich auch auf die Erfahrungen der Kantone, die bereits seit Jahren Rasselisten und –verbote eingeführt haben. Aus Fehler soll gelernt, sie vermieden und das Positive übernommen werden. Nur so kann eine massvolle und für alle faire Lösung gefunden werden.</p>
<p>Selbst im Ausland, wird begonnen, wieder von den Rasselisten Abstand zu nehmen. Z.B.: Das Bundesland Niedersachsen hat per 01. Juli 2011 ein neues Hundegesetz – gestützt auf langjährige, wissenschaftlich fundierte Forderungen der Tierärzteschaft/TH Hannover – ohne Rasseliste, aber mit Kennzeichnungspflicht, obligatorischer Haftpflichtversicherung und Ausbildungspflicht (analog SKN), in Kraft gesetzt.</p>
<p>LexCanis unterstützt das Komitee &#8220;Faires Hundegesetz&#8221; und ist im Komitee auch aktiv vertreten.</p>
<p>Weitere infos auf der Webseite von <a href="http://Faires-Hundegesetz.ch" target="_blank">Faires-Hundegesetz.ch</a></p>
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		<title>Beissen alle Hunde gleich?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ständerat beharrt beim Hundegesetz auf seinen Positionen: Keine Sonderregelungen in den Kantonen, Maulkorb als einziger wirksamer Schutz vor Hundebissen und Haltebewilligung für potenziell gefährliche Hunde. Der Ständerat wollte auch am Dienstag nicht auf die Linie des Nationalrats einschwenken. Dieser möchte den Kantonen die Kompetenz für schärfere eigene Gesetze zugestehen, neben dem Maulkorb auch andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" />Der Ständerat beharrt beim Hundegesetz auf seinen Positionen: Keine Sonderregelungen in den Kantonen, Maulkorb als einziger wirksamer Schutz vor Hundebissen und Haltebewilligung für potenziell gefährliche Hunde.<span id="more-283"></span></p>
<p>Der Ständerat wollte auch am Dienstag nicht auf die Linie des Nationalrats einschwenken. Dieser möchte den Kantonen die Kompetenz für schärfere eigene Gesetze zugestehen, neben dem Maulkorb auch andere bisshemmende Einrichtungen zulassen und auf eine Haltebewilligung für gefährliche Hunde verzichten.</p>
<p>Ein Bundesgesetz mache keinen Sinn, wenn nachher jeder Kanton nach eigenem Gutdünken Gesetze erlassen könne, erklärten sowohl Kommissionssprecher Theo Maissen (CVP/GR) als auch Bundespräsidentin Doris Leuthard. Zürcher Hunde bissen nicht anders als Genfer Hunde, sagte Leuthard.</p>
<p><strong>17 Kantone verzichten auf eigene Lösung</strong></p>
<p>17 Kantone haben sich laut Maissen in einer Kommissionsumfrage bereit erklärt, im Falle einer einheitlichen Bundeslösung auf weitergehende kantonale Lösungen zu verzichten. Ansonsten seien in der kleinräumigen Schweiz Kantonsgrenzen überschreitende Spaziergänge mit dem Hund nur noch mit mehreren Gesetzbüchern unter dem Arm möglich.</p>
<p>Eine linke Kommissionsminderheit wollte dem Nationalrat folgen und den Kantonen mehr Spielraum für eigene Gesetze gewähren, unterlag aber mit 28 zu 15 Stimmen. Die Vorlage geht wieder in den Nationalrat.</p>
<p>Das Hundegesetz geht auf eine parlamentarische Initiative zurück, die nach dem tödlichen Angriff auf einen Sechsjährigen 2005 in Oberglatt ZH ein Pitbull-Verbot gefordert hatte.</p>
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		<title>Kanton Bern: Hundegesetz geht in Vernehmlassung</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/kanton-bern-kantonales-hundegesetz-geht-in-vernehmlassung/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Hundegesetz des Kantons Bern will eine Verbesserung der Sicherheit und Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung. Dies soll durch allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter sowie repressive Massnahmen in Problemfällen erreicht werden. Zudem wird die Hundetaxe modernisiert und besser auf die Bedürfnisse der Gemeinden ausgerichtet. Das Vernehmlassungsverfahren für das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/Rassegesetz.png" alt="" title="Rassegesetz" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-431" />Das neue Hundegesetz des Kantons Bern will eine Verbesserung der Sicherheit und Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung. Dies soll durch allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter sowie repressive Massnahmen in Problemfällen erreicht werden.<span id="more-543"></span> Zudem wird die Hundetaxe modernisiert und besser auf die Bedürfnisse der Gemeinden ausgerichtet. Das Vernehmlassungsverfahren für das neue Hundegesetz läuft bis am 8. September 2011.</p>
<p>Nach dem Scheitern eines einheitlichen Hundegesetzes auf Bundesebene im Dezember 2010 hat die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern umgehend ein neues kantonales Hundegesetz ausgearbeitet. Es soll die Sicherheit und die Gesellschaftsverträglichkeit der Hundehaltung mit griffigen, aber pragmatischen Massnahmen verbessern. Das Gesetz baut auf folgenden Pfeilern auf: Allgemeine Prävention gegen Konflikte mit Hunden, Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter, Massnahmen zur Einschränkung der Hundehaltung bei Problemfällen sowie Modernisierung der Bestimmungen über die Hundetaxe.</p>
<p><strong>Allgemeine Prävention</strong><br />
Mit einem bewusst offen formulierten Präventionsartikel wird dem Kanton im Rahmen der verfügbaren finanziellen Mittel ermöglicht, den sicheren, verantwortungsvollen und tiergerechten Umgang mit Hunden mit geeigneten Präventionsmassnahmen zu fördern oder sich an solchen Massnahmen zu beteiligen.</p>
<p><strong>Pflichten für alle Hundehalterinnen und Hundehalter</strong><br />
Alle Hundehaltenden müssen neu künftig obligatorisch über eine Haftpflichtversicherung verfügen und sich an grundlegende Pflichten halten. Etwa jene, dass ein Hund jederzeit wirksam unter Kontrolle zu halten ist. Die überwiegende Mehrheit der Hundehalterinnen und Hundehalter, die bereits heute einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Hunden pflegt, wird durch die neuen Bestimmungen nicht unnötig eingeschränkt.</p>
<p><strong>Verstärkte Massnahmen bei Problemfällen</strong><br />
Verstärkt werden die repressiven Massnahmen bei Problemfällen. Damit können die zuständigen Behörden sachgerecht auf auffällige Hunde und ihre Halterinnen und Halter reagieren. Einschränkungen sind neu nicht mehr nur nach erheblichen Verletzungen oder bei übermässigem Aggressionsverhalten eines Hundes möglich, sondern auch dann, wenn die Halterin oder der Halter keine genügende Gewähr für eine sichere und verantwortungsbewusste Hundehaltung bietet. Auf eine Rassenliste, sprich das Verbot oder die Einschränkung der Haltung einzelner Hunderassen, wird hingegen verzichtet. Solche Massnahmen sind fachlich umstritten und liessen sich im Kanton Bern nur mit grossem Aufwand umsetzen.</p>
<p><strong>Moderne Regelung der Hundetaxe</strong><br />
Mit dem neuen Gesetz wird schliesslich auch die veraltete Gesetzgebung über die Hundetaxe aufgehoben. Diese ist nun im neuen Hundegesetz integriert. Die Hundetaxe als fakultative Gemeindesteuer wird stark modernisiert. Die nicht mehr zeitgemässe Tötung von Hunden bei Nichtbezahlung der Hundetaxe wird ausgeschlossen und der Spielraum der Gemeinden für die Ausgestaltung der Taxe erweitert.</p>
<p>Der Regierungsrat verfolgt mit dem neuen Hundegesetz die Absicht, den Vollzug des Hundewesens durch Kanton und Gemeinden auch weiterhin mit einem vernünftigen Aufwand bewältigen zu können. Gelebte Eigenverantwortung sowie gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz sollen auch in Zukunft ermöglichen, dass im Kanton Bern im Hundewesen kein grosser Bewilligungs-, Kontroll- und Sanktionsapparat aufgebaut werden muss. Griffige Sanktionsmöglichkeiten bei Problemfällen haben sich bereits in den letzten Jahren bewährt und werden mit dem neuen Hundegesetz gezielt ausgebaut.</p>
<p><strong>Dokumentation</strong></p>
<p>    <a href="http://www.portalbackend.be.ch/public/media/DisplayFile.aspx?fileId=5425296822126804&#038;linkId=54852752217158505&#038;linkName=Begleitbrief" target="_blank">Begleitbrief</a> (PDF, 363 KB)<br />
    Hundegesetz<br />
    <a href="http://www.portalbackend.be.ch/public/media/DisplayFile.aspx?fileId=5418969821995103&#038;linkId=54682162217026804&#038;linkName=Erlass" target="_blank">Erlass</a> (PDF, 37 KB)<br />
    Hundegesetz<br />
    <a href="http://www.portalbackend.be.ch/public/media/DisplayFile.aspx?fileId=5412644821863402&#038;linkId=54511592216895103&#038;linkName=Vortrag" target="_blank">Vortrag</a> (PDF, 267 KB)<br />
    Hundegesetz<br />
    <a href="http://www.portalbackend.be.ch/public/media/DisplayFile.aspx?fileId=446321821731701&#038;linkId=54341042216763402&#038;linkName=Liste%20der%20Adressaten%20/%20liste%20des%20destinataires" target="_blank">Liste der Adressaten / liste des destinataires</a> (PDF, 38 KB)<br />
    Hundegesetz / loi sur les chiens</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Situation Kampfhund Schweiz</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/situation-kampfhund-schweiz/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfhund]]></category>
		<category><![CDATA[Kantone]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefährliche Hunde sind in den Kantonen verschieden definiert. Worauf basiert diese Definition? Warum haben Kantone eigenen Gesetze? Eine gute Doku klärt ein wenig auf&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/07/lexcanis_dok.png" alt="" title="lexcanis_dok" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-535" /></br>Gefährliche Hunde sind in den Kantonen verschieden definiert. Worauf basiert diese Definition? Warum haben Kantone eigenen Gesetze?</br><br />
Eine gute Doku klärt ein wenig auf&#8230;.<span id="more-534"></span><br />
<center><iframe width="450" height="286" src="http://www.youtube.com/embed/XZUlua56k-w?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></iframe></center><br />
</br><br />
</br></p>
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		<title>Von Natur aus keine Kampfhunde!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[agression]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfhund]]></category>
		<category><![CDATA[Wesenstest]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmte Hunderassen gelten als besonders aggressiv und können daher auch von einigen Besitzern zu &#8220;Kampfmaschinen&#8221; ausgebildet werden. Doch sind die so genannten Kampfhunde auch von Natur aus, ohne dieses spezielle Kampftraining, gefährlich? Bei Hundekämpfen wird jeder Hund zum Killer. Ihre Besitzer hetzen die Tiere auf Gegenstände und Artgenossen. Bei den perversen Spielen geht es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/05/agress1.png" alt="" title="agress" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-525" />Bestimmte Hunderassen gelten als besonders aggressiv und können daher auch von einigen Besitzern zu &#8220;Kampfmaschinen&#8221; ausgebildet werden. Doch sind die so genannten Kampfhunde auch von Natur aus, ohne dieses spezielle Kampftraining, gefährlich?<span id="more-523"></span></br><br />
Bei Hundekämpfen wird jeder Hund zum Killer. Ihre Besitzer hetzen die Tiere auf Gegenstände und Artgenossen. Bei den perversen Spielen geht es um Geld und Sensationslust. Den blutigen Preis zahlen zerbissene und paralysierte Kreaturen, die an Körper und Seele gezeichnet sind. Es ist ein makabres Spiel, das ein tödliches Risiko birgt.</br><br />
Das Training, das den Kämpfen vorausgeht, ist häufig ein richtiges &#8220;Folter-Training&#8221;. Es macht die Hunde heiß. Hunde, die ausgebildet werden, extrem auf Beutereize zu reagieren, können schnell auch darauf trainiert werden, andere Objekte anzugreifen. Das kann ein anderer Hund oder auch ein Mensch sein. Sie werden zu einer Gefahr, die unter Umständen nicht mehr zu kontrollieren ist.</br><br />
Hundetrainerin Dr. Sandra Bruns glaubt, dass die Vorurteile, die diesen Rassen anhaften, auch gerne für einen bestimmten Imageaufbau missbraucht werden. Das heißt, es gibt immer wieder Menschen, die sich mit solch einem Hund als Waffe schmücken.</br><br />
Aber sind diese Hunderassen nun generell gefährlich, oder werden sie erst durch das Kampftraining zur Gefahr? Mit einem Wesenstest kann Sandra Bruns das Aggressionspotenzial von Hunden beurteilen. Dabei überprüft sie beispielsweise, ob sich ein Kandidat aus dem Tierheim von einem Jogger provozieren lässt oder wie er auf eine laut weinende Person reagiert. Nur wenn er alle Tests besteht, bekommt der Hund eine Chance und kann vermittelt werden.</br><br />
Das Drohfixieren ist dabei die größte Herausforderung für den Kandidaten. Eine Testperson starrt dabei dem Hund in die Augen. Viele Hunde betrachten dieses Verhalten als Provokation und reagieren darauf.</br><br />
In den Tests zeigt sich, dass eine Kampfhunderasse nicht immer generell angriffslustig ist. Und umgekehrt kann auch eine vermeintlich harmlose Promenadenmischung durchaus gefährlich sein. Die Tests von Sandra Bruns decken sich mit den Ergebnissen einer wissenschaftlichen Untersuchung, bei welcher so genannte Kampfhunderassen mit einer Kontrollgruppe von Golden Retrievern verglichen wurde. Auch dort wurden im Aggressionsverhalten keine Unterschiede festgestellt.</br><br />
<strong>Es gibt also von Natur aus keine Kampfhunde</strong>, so lautet das Fazit der Wissenschaft. Es findet sich kein Beweis dafür, der die Verteufelung von Rassen wie beispielsweise einem Bullterrier rechtfertigt. Werden Hunde konsequent erzogen und liebevoll behandelt, haben sie alle das Zeug zum besten Freund des Menschen.</br><br />
</br><br />
Quelle: abenteuerwissen.zdf.de, Anna Grün, Oliver Unbehend </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet!</title>
		<link>http://www.lexcanis.ch/totgeimpft-fehlernahrt-medikamentenvergiftet/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimun]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem vierten Schweizer Haushalt lebt eine Katze. Platz Nummer zwei in der Beliebtheits-Skala der Haustiere belegen die Hunde. Jedes Jahr gibt die Bevölkerung Millionen von Franken für Futter, Tierarzt und Zubehör aus. Rund 1,35 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben als Haustiere in der Schweiz. Sie sind mit Abstand die beliebtesten Gefährten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/04/totgespritzt.png" alt="" title="totgespritzt" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-475" />In jedem vierten Schweizer Haushalt lebt eine Katze. Platz Nummer zwei in der Beliebtheits-Skala der Haustiere belegen die Hunde. Jedes Jahr gibt die Bevölkerung Millionen von Franken für Futter, Tierarzt und Zubehör aus. Rund 1,35 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben als Haustiere in der Schweiz. Sie sind mit Abstand die beliebtesten Gefährten des Menschen. In bundesdeutschen Haushalten leben derzeit ca. 5,4 Millionen Hunde und 8,2 Millionen Katzen sowie in Österreich ungefähr 500.000 Hunde und 1,5 Millionen Katzen.<br/><span id="more-474"></span><br />
Auch wenn diese Länder statistisch mit tierhaltenden Haushalten (Spitzenreiter in Europa ist übrigens Frankreich mit 38%) nur auf den hinteren Rängen vertreten sind, so ist das gemeinsame Leben mit Hunden und Katzen bei uns doch weit verbreitet. Aber neben all dem Glück und der Bereicherung, die unsere Tiere uns und wir auch unseren vierbeinigen Lieblingen Gott sei Dank schenken können, darf nicht vergessen werden, dass dieses Glück auch Geld kostet bzw. dass mit unseren Haustieren von verschiedenen Industrien auch eine Menge Geld verdient wird – und dies oft mit Mitteln, Produkten und Reglements, die der Gesundheit unserer Tiere wahrlich nicht förderlich sind (Katzen 295 Millionen, Hunde 115 Millionen, Nager 70 Millionen, Vögel 50 Millionen, Fische 10 Millionen).<br />
Ähnlich wie in der Humanmedizin und in der Lebensmittelindustrie für den Menschen, „schlucken“ wir und damit unsere Hunde und Katzen alles herunter, was man uns vorsetzt und was man uns anhand „Expertenwissens“ als gut für uns weismacht.<br/><br />
<a class="highslide img_4" href="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/04/117_1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/04/117_1-212x300.jpg" alt="" title="117_1" width="212" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-476" /></a><br/><br />
Totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet – die Wahrheit hinter der offiziellen Fürsorge ist oft schockierend.<br />
Dass mit multiplen, angeblich jährlich sklavisch zu wiederholenden Impfungen gegen alle Arten von Krankheiten vom Welpenalter an und mit lebenslanger Fütterung industriell hergestellten Tierfutters für jeden „individuellen Bedarf“ die Lebensqualität und -dauer unserer Hunde und Katzen zu steigern sei, ist das offizielle Credo der Tierfutter- und Arzneimittelindustrie und dementsprechend sogar das der meisten Tierärzte, die zumindest nach außen hin die Meinung der Konzerne vertreten. Auch die Veterinärmedizinerin Dr. med. vet. Jutta Ziegler, die seit mittlerweile über 30 Jahren als Tierärztin tätig ist, glaubte in den ersten Jahren nach ihrem Studium zunächst an die Segnungen der seit den 1970er immer zahlreicher werdenden Medikamente, Fertig- und Diätfuttermittel. Doch vor ca. 15 Jahren kamen Zweifel auf, die sich von Jahr zu Jahr steigerten.<br />
<em>„Ich fragte mich, weshalb im Laufe der Jahre immer mehr Katzen und Hunde immer früher und immer vielfältiger erkrankten, obwohl doch immer neue und bessere Impfstoffe, Medikamente und angeblich immer massgeschneidertere Futtermittel auf den Markt kamen,“</em> so Dr. Ziegler bei der Buchpräsentation von <strong>„Hunde würden länger leben, wenn… Schwarzbuch Tierarzt“</strong> in Hallein bei Salzburg am Samstag, den 29.01.2011. <em>„Ich begann zu recherchieren und zu forschen und irgendwann lies ich mein universitär eingebläutes Wissen endlich außer acht und setzte meinen gesunden Menschenverstand ein.“</em> Die Resultate ihrer Recherchen waren zwingend ebenso einfach wie schockierend: „Lassen Sie denn Ihr Kind oder sich selbst jedes Jahr aufs Neue impfen? Essen Sie selbst Ihr Leben lang tagein, tagaus Tiefkühlpizza, Hamburger und denaturierte Dosengerichte? Lassen Sie sich bei jedem kleinen Schnupfen von Ihrem Arzt Antibiotika verschreiben? Ihre Antwort wird sein: Nein, natürlich nicht, wo kämen wir denn dahin? Das sind einfache Fragen, auf die es einfache und klare Antworten gibt. Wir aber quälen unsere Tiere so förmlich in Krankheiten hinein und glauben dabei auch noch, unseren Vierbeinern etwas Gutes zu tun!<br />
Doch Hunde und Katzen sind zunächst einmal Fleischfresser, deren Verdauungsorgane nicht dazu gemacht sind, Getreide und industriell gepanschte Abfälle zu verwerten. Mit künstlichen Vitaminen und Zusatzstoffen können die Organismen der Tiere nichts anfangen und durch überflüssige, geballte Impfladungen und chemische Medikamentenkeulen helfen wir Tierärzte meist nicht, sondern zerstören letztlich nur das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte der Tiere. Das schlimmste daran aber ist: Die Tierärzte wissen das bzw. sollten es wissen!“<br/><br />
Welch weitreichende und fatale Konsequenzen die falsche Ernährung und der Medikamentenmissbrauch in den Tierarztpraxen für die Tiere und deren Besitzer haben können, erklärt Dr. med. vet. Jutta Ziegler nun in ihrem neuen Buch. Das „Schwarzbuch Tierarzt“ berichtet anhand von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis Dr. Ziegler’s von den dramatischen Folgen der Ernährung mit industriellem Fertigfutter, dem Etikettenschwindel mit sog. Diätfuttermitteln, über den Sinn und Unsinn jährlicher Impfungen, den Missbrauch von Psychopharmaka für Hunde und Katzen, den unkontrollierten Einsatz von Antibiotika, Entwurmungsmitteln und Kortison, die Fragwürdigkeit von Reduktionsdiäten, die Folgen falsch angewandter Gerätemedizin und die wissentliche Komplizenschaft zahlreicher Tierärzte mit der Futter- und Arzneimittelindustrie, denen das Wohl des eigenen Portemonnaies ungleich wichtiger ist als die Gesundheit der ihnen anvertrauten Patienten.<br/><br />
Das „Schwarzbuch Tierarzt“ ist ein für die meisten Tierhalter sicherlich teils schockierendes und verstörendes Buch, das man mit einem lachenden und einem weinenden Auge liest. Denn bei aller Dramatik der erörterten Themen berichten auch Tierbesitzer im Buch selbst von ihren Erlebnissen in anderen Tierarztpraxen und diese sind mitunter an Absurdität kaum zu überbieten. Auch der Dr. Ziegler zu eigene witzige, manchmal lakonische und dann wiederum aufrüttelnde Schreibstil macht das Buch so lebendig und lesenswert wie einen Roman. Zudem hält sich Dr. Ziegler nicht damit auf, ihre Kolleginnen und Kollegen mit meist sanften, mitunter natürlich auch drastischen Worten an das Offensichtliche und Sinnvolle in Ernährung, Therapie und Medikation zu erinnern: Sie belegt ihre Kenntnisse und Erfahrungen auch mit wissenschaftlichen Fakten, räumt mit der Glaubhaftigkeit industriell gesponserter Studien auf und gibt den Tierhaltern zahlreiche, einfach anzuwendende Möglichkeiten und Tipps an die Hand, wie sie einen guten Tierarzt finden und ihre Tiere artgerecht ernähren können. Mit ihrer weitreichenden Erfahrung und Kenntnis nimmt die Autorin den Leser an die Hand und löst seine Ängste bzgl. der angeblichen „Kompliziertheit und Einseitigkeit“ des sog. BARFens (biologisch artgerechte Rohfütterung) auf – und dies ohne kataloggleiche Nährwerttabellen und Messbecher-Einheiten zu strapazieren.<br/><br />
Das „Schwarzbuch Tierarzt“ ist keine Streitschrift, obwohl es, so ist sich Dr. Ziegler leider sicher, von einigen Vertretern ihrer Zunft so aufgenommen werden wird. Das Buch ist vielmehr ein Appell an die Kolleginnen und Kollegen aus dem veterinärmedizinischen Bereich, „Ethik statt Monetik“ walten zu lassen, sich auf die ärztliche Verantwortung zu besinnen und nicht mit der Unwissenheit der Tierbesitzer zu spielen. Auch richtet sich das Buch nicht gegen die Hersteller von Fertignahrung für Tiere per se, zumal es einige hervorragend agierende und produzierende Firmen gibt, deren kaltgepresste Produkte das „Barfen“ zwar nicht ganz, aber zumindest größtenteils ersetzen können. <em>„Auch Tierärzte und Futtermittelhersteller müssen und dürfen Geld verdienen, denn natürlich muss auch unsere Arbeit bezahlt werden,“</em> so Dr. Ziegler, <em>„aber ich möchte abends nach getaner Praxisarbeit auch noch in Spiegel sehen können mit dem Wissen, dass ich das denkbar beste für meine Patienten und deren Besitzer getan habe.“</em><br />
<strong>„Hunde würden länger leben, wenn … Schwarzbuch Tierarzt“</strong> ist ein gelungenes, aufklärendes und informativ notwendiges Buch, das ab sofort direkt bei Dr. Ziegler in ihrem Online-Shop <a href="http://naturfutterlaedchen.at">naturfutterlaedchen.at</a>, bei <a href="http://natura-vet.de">natura-vet.de</a> und <a href="http://natura-vet.at">natura-vet.at</a> sowie überall im Buchhandel mit der <strong>ISBN-Nr. 978-3-8423-2460-2</strong> erworben werden kann.</p>
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		<title>Schlaue Hunde, dumme Hunde</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hunde sind viel klüger als bisher angenommen: Ein Border Collie oder Pudel kann durchaus schlauer sein als ein zweijähriges Kind. Andere Hunderassen fallen dagegen etwas ab. Hunde sind dem Menschen in ihrer geistigen Leistungsfähigkeit ähnlicher als gedacht. Sie können zählen, betrügen und bis zu 250 Wörter unterscheiden. Die Vierbeiner stehen somit ungefähr auf der geistigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lexcanis.ch/wp-content/uploads/2011/03/hund_intelligent.png" alt="" title="hund_intelligent" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-470" />Hunde sind viel klüger als bisher angenommen: Ein Border Collie oder Pudel kann durchaus schlauer sein als ein zweijähriges Kind. Andere Hunderassen fallen dagegen etwas ab.<br/><span id="more-469"></span></p>
<p>Hunde sind dem Menschen in ihrer geistigen Leistungsfähigkeit ähnlicher als gedacht. Sie können zählen, betrügen und bis zu 250 Wörter unterscheiden. Die Vierbeiner stehen somit ungefähr auf der geistigen Stufe eines zweieinhalbjährigen Kindes, erklärte der Psychologe Stanley Coren von der Universität von British Columbia in Vancouver auf der Jahrestagung der American Psychological Association in Toronto. Hunde könnten ausserdem Strategien entwickeln, um Menschen oder andere Hunde zu täuschen und am schnellsten zu einer Belohnung zu gelangen. Diese Fähigkeit wurde bisher mit dem Verstehen komplexerer Arten von Sprache in Verbindung gebracht, was nur Menschenaffen zugeschrieben wird.<br/></p>
<p><strong>Fähigkeit zum Planen</strong><br />
Das Denkvermögen der Hunde übertreffe bei Weitem das, was den Tieren bisher zugetraut wurde, erklärte Coren. Nicht nur Zählen, sondern auch rudimentäres Verstehen von Sprache und eine Vorstellung von anderen Individuen gehörten zu ihrem Repertoire. In Experimenten, bei denen Tiere so schnell wie möglich zu einer Belohnung gelangen sollten, zeigten sie Verhaltensweisen, die eindeutig auf die Fähigkeit zum Planen schliessen lassen. Dies beinhaltet, einzuschätzen, was ein anderes Individuum &#8211; ob Hund oder Mensch &#8211; als nächstes tut und sich selbst entsprechend zu verhalten. Die mathematischen Fähigkeiten der Hunde gehen so weit, dass sie bis fünf zählen können und über ein arithmetisches Grundverständnis verfügen. Der beste Freund des Menschen kann theoretisch also selbst einfache Rechenoperationen wie eins plus zwei lösen.<br/></p>
<p><strong>Schlaue Border Collies, dumme Afghanische Windhunde</strong><br />
Eine weitere Parallele zum Menschen: Nicht alle Hunde sind gleich intelligent. So kann ein durchschnittlicher Hund etwa 150 Wörter unterscheiden, während es ein sogenannter Superhund auf bis zu 250 Wörter bringt. Zu den Superhunden gehören immerhin 20 Prozent der Tiere. Die intelligenteste Rasse scheinen Border Collies zu sein, gefolgt von Pudeln, Deutschen Schäferhunden und Golden Retrievern. Ebenfalls weit vorn liegen Dobermänner und Labrador Retriever; die Schlusslichter sind Chow Chows, Basenjis (Kongo-Terrier) und Afghanische Windhunde.<br/></p>
<p>Die Intelligenz von Hunden setzt sich aus drei Teilen zusammen: Instinkte, Gehorsam, also eine Art schulischen Lernens und sogenannte Adaption. Dieser Begriff fasst all diejenigen Informationen zusammen, die ein Hund durch seine Umgebung aufnehmen und beim Lösen von Problemen anwenden kann. Was Hundehalter nicht überrascht, nehme die Fachwelt erst allmählich zur Kenntnis, berichtete Coren: Die Tiere scheinen über eine einfache Art Ich-Bewusstsein zu verfügen. Sie können andere Individuen täuschen, was bedingt, dass sie den Unterschied zwischen sich und der Umwelt wahrnehmen. <br/><br />
<br/></p>
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